Allman Brown

2017 war das Jahr des Durchbruchs für Allman Brown.

Die 2013 von der „Sons And Daughters“-EP eingeleiteten Impulse führten zu einem Debütalbum (dem gefeierten „1000 Years“), auf dem alte Fan-Favoriten wie auch ein Schwung neuer Lieder zu hören sind.

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Aufgewachsen in Hongkong, wurde Brown von den großen Songwritern beeinflusst: Bob Dylan, Tracy Chapman und Bruce Springsteen; darüber hinaus entdeckte er musikalische Visionäre wie Ryan Adams, Justin Vernon und Sufjan Stevens für sich.

Alle diese Musiker haben — neben einem breiten Spektrum von Literaturautoren und Filmemachern — indirekt „1000 Years“ (mit-)geprägt; ein Album, das von Emotionen, unterschiedlichen Stilen und der herzerwärmenden Ehrlichkeit seiner Texte lebt. Dazu das R2 Magazine: „Dieses künstlerische Niveau wäre schon bei einem erfahrenen Künstler eher selten, bei einem Debütanten ist es durchaus atemberaubend“, während es das Acoustic Magazine ein “ein Album voller schmerzender Melodien“ bezeichnet.

2018 gab es neue Musik in Form der „Bury My Heart“-EP. Nach einer Reihe von viel beachteten Showcases beim SXSW Festival in Austin, Texas startete Brown dann seine lang erwartete Debüt-Tournee durch Irland, Nordamerika und Kontinentaleuropa.

Zuletzt, im Oktober des vergangenen Jahres, übertraf Brown den Meilenstein von 80 Millionen kumulativen Streams auf Spotify und Apple Music und brachte ein Justin Timberlake-Cover ("Say Something") für Mahogany Sessions heraus. Ein neues Album ist derzeit in Arbeit und soll 2019 erscheinen.

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