Friedberg

Die Idee der österreichischen Sängerin und Songwriterin Anna Friedberg, die von Lenny Kravitz entdeckt und mit auf Europatournee genommen wurde, brachte zwei Gold verkaufte Soloalben über Universal Music in ihrer Heimat Österreich sowie Deutschland und Italien hervor.

Frustriert von der großen Labelbürokratie zog Anna prompt nach Berlin und lernte auf einem durch die Beat-Poesie beeinflussten Roadtrip durch Kalifornien Joshua Tree kennen und lieben. Daraufhin ließ sie sich dort nieder, um Gedichte und Songs in Einsamkeit zu schreiben.

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Sie sagt: "Ich habe das Gefühl, dass "Boom"wie ein Gegenpol zur Stille der Wüste ist, wo selbst die sanfteste Note, jedes einzelne Wort, das du sprichst, fast jeder Gedanke, den du hast, wie ein"Boom" in der Mitte der Wüste widerhallt. Ich denke, das Lied reflektiert und fängt den Isolationismus der Wüste irgendwie gut ein. Der Textdes Songs handelt eigentlich vom kaltherzigsten und bösartigsten Menschen, der alles tut, was zur Selbsterhaltung nötig ist. Diese Person ähnelt einem Kultführer, der die volle Kontrolle über andere hat. Du bist nicht in der Lage, die bösen Kräfte oder Unfähigkeit zu spüren, aber wenn du das tust, kannst du nicht mehr entkommen, es sei denn, die Person beschließt, dich wegzuwerfen, wenn ihr alle leer und ausgesaugt seid und für diese Person keinen Nutzen mehr habt, irgendwie wie ein Vampir der Liebe".

In einer verlassenen Hütte mitten in der Wüste versteckt, rief sie ihre Freunde Daniel Brandt vom deutschen Akustik-Techno-EnsembleBrandt Brauer Frick und Matthias Biermann von der Disco-Pop-Band Roosevelt an, die beide zur gleichen Zeit in LA waren. Sie gründeten ein improvisiertesStudio und waren begeistert von der Weite der Wüste, begannen einen rauen und minimalistischen gitarrengetriebenen Sound zu erzeugen. Der erste Song, der am ersten Abend aufgenommen wurde, war ein ‚Desert-Rock-Track‘ namens BOOM, beidem Anna in ein verzerrtes Mikrofon singt und gleichzeitig einen pulsierendenBeat auf einer Kuhglocke erzeugt.

Inspiriert von der Session in Joshua Tree zog Anna nachLondon, wo sie sich mit einer Gruppe von extrem talentierten Musikerinnen zusammenschloss - Emily Linden, Laura Williams und Cheryl Pinero. Im Sommer2018 begannen die Mädchen, die heute FRIEDBERG heißen, eine Reihe von Secret-Shows zu spielen, die bei verschiedenen Musikexperten sofort Interesse erweckten und zu einem Single-Deal mit dem Londoner Indie-Label LGM Records (Goldheart Assembly, Amaroun) und der Free Trade Agency (The National, The War On Drugs) führten.

Anna erklärt: "Ich fragte sie, ob sie zu einem Jam gehen wollen und so schlossen wir uns für fünf Tage in einen Proberaum ein und jammten die neuen Songs, die ich aus Kalifornien mitgebracht hatte. Ich war einfach überwältigt von der Energie von uns vier zusammen und wie gut es nach nur wenigen Tagen Proben klang. Wir beschlossen, bei einer Open Mic Night inLondon auf die Bühne zu gehen und bekamen eine tolle Reaktion von der Menge, sodass für uns klar war, dass wir als Band zusammenhalten und von dort aus weitermachen sollten. FRIEDBERG war geboren".

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In Zusammenarbeit mit der Free Trade Agency

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